<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>
      Go Club Zürich - Go Training    </title>
    <description></description>
    <link>https://zurich.swissgo.org/de/course</link>
    <atom:link href="https://zurich.swissgo.org/de/course.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <language>de</language>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
          <item>
        <title>Tsumego «ausreizen»</title>
        <link>https://zurich.swissgo.org/de/course/excercise-1</link>
        <guid>https://zurich.swissgo.org/de/course/excercise-1</guid>
        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description>
          <![CDATA[Eine systematische Lese-Übung.]]>
        </description>
        <content:encoded>
          <![CDATA[<p>Bei der ersten &Uuml;bung geht es darum, in vergleichsweise einfachen <em>Tsumego</em> R&auml;tseln systematisch jeden m&ouml;glichen Zug zu visualisieren. Und zwar auch solche, die auf den ersten Blick unvern&uuml;nftig oder falsch erscheinen. So bleibst du offen f&uuml;r funktionierende Z&uuml;ge jenseits der &laquo;guten Form&raquo; und trainierst dein inneres Auge. Ein wichtiges Ziel der &Uuml;bung ist das Vermeiden von Wunschdenken (japanisch: 勝手読み &laquo;Katte-Yomi&raquo;) beim Lesen einer Situation.</p><figure data-ratio="auto">
    <img src="https://zurich.swissgo.org/media/pages/course/excercise-1/d57ea7e2f8-1784279019/tsumego-starting-points.png" alt="">
  
    <figcaption>
    Jeder m&ouml;gliche Anfangszug ist ein eigenes R&auml;tsel.  </figcaption>
  </figure>
<p>Wenn du kein Tsumego-Buch hast, kannst du es mit Cho Chikuns &laquo;<a href="https://weiqi-master.github.io/pdfs/at-a-glance.pdf" rel="noreferrer" target="_blank">Tsumego auf den ersten Blick</a>&raquo; probieren.</p> <p>Hinweis: Richard Bozulichs &laquo;<a href="https://senseis.xmp.net/?GetStrongAtLifeAndDeath" rel="noreferrer" target="_blank">Get Strong at Life and Death</a>&raquo; und James Davis&rsquo; &laquo;<a href="https://senseis.xmp.net/?LifeAndDeathTheBook" rel="noreferrer" target="_blank">Life and Death</a>&raquo; sind keine Tsumego-B&uuml;cher. Vielmehr geht es um h&auml;ufig auftretende Formen die auswendig gelernt werden m&uuml;ssen.</p>]]>
        </content:encoded>
                  <author>Josef Renner</author>
              </item>
          <item>
        <title>Die kleinste lebendige Form</title>
        <link>https://zurich.swissgo.org/de/course/exercise-2</link>
        <guid>https://zurich.swissgo.org/de/course/exercise-2</guid>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description>
          <![CDATA[Die «kleinste lebendige Form» ist eine einfach zu erlernende Leben und Tod Grundform.]]>
        </description>
        <content:encoded>
          <![CDATA[<p>Folge dem Link und lies &uuml;ber die &lsquo;<a href="https://shikatsu.josefrenner.ch/#die-kleinste-lebendige-form" rel="noreferrer" target="_blank">kleinste lebendige Form</a>&rsquo;.</p><figure data-ratio="auto">
    <img src="https://zurich.swissgo.org/media/pages/course/exercise-2/7493c36d13-1784279019/smallest-living-shape.jpg" alt="">
  
    <figcaption>
    Die kleinste lebendige Form  </figcaption>
  </figure>
<p>Diese Form entsteht so h&auml;ufig, dass es sich lohnt, sie auswendig zu lernen. Das ist einfach, weil sie sehr wenig Variationen beinhaltet. Du lernst dabei aber sehr viel, zum Beispiel das <em>Oshitsubushi</em> Tesuji, das in vielen Tsumego-R&auml;tseln vorkommt. Und dann gibts noch ein verstecktes Kō, das viele nicht kennen.</p> <p>Wenn du diese Grundform kennst, wirst du sie immer wieder anwenden k&ouml;nnen. Das Wissen, dass deine Gruppe lebendig ist, wird dir Selbstvertrauen geben, und du wirst dich jedes Mal freuen, wenn du das Kō spielen kannst!</p> <p>Der Link und das Dokument unten sind nur zur Referenz, es reicht vollkommen, wenn du dem Link oben in diesem Text folgst.</p>]]>
        </content:encoded>
                  <author>Josef Renner</author>
              </item>
          <item>
        <title>Go Vokabular</title>
        <link>https://zurich.swissgo.org/de/course/exercise-3</link>
        <guid>https://zurich.swissgo.org/de/course/exercise-3</guid>
        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description>
          <![CDATA[Eine Liste von Wörtern, die dir in Vorlesungen, Büchern oder Unterhaltungen über Go  begegnen werden..]]>
        </description>
        <content:encoded>
          <![CDATA[<p>Eine Liste von W&ouml;rtern, die dir in Vorlesungen, B&uuml;chern oder Unterhaltungen &uuml;ber Go  begegnen werden.</p> <p>Es ist nicht n&ouml;tig, sie auswendig zu lernen. Die meisten davon wirst du oft h&ouml;ren oder sie werden dir im Spiel begegnen. Dadurch wirst du schnell mit ihnen vertraut werden. F&uuml;r Go-Neulinge k&ouml;nnte eine Auflistung aber ganz n&uuml;tzlich sein.</p> <p>Einige Begriffe beschreiben Konzepte, deren Verst&auml;ndnis Voraussetzung zum st&auml;rker zu werden ist, z.B. <em>Aji</em> oder <em>Suji</em>.</p> <p>Wo sinnvoll, ist der deutsche Begriff angegeben. Es gibt japanische Begriffe, die sich auch in der deutschsprachigen Go-Szene etabliert haben, meist weil sie einfach auszusprechen sind oder weil es keine gute &Uuml;bersetzung daf&uuml;r gibt.</p> <p>Die Begriffe sind lose nach Kontext geordnet. Zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt k&ouml;nnte eine andere Reihenfolge notwendig werden.</p><h3>Sente und Gote</h3>
<p>W&ouml;rtlich &laquo;Vorhand&raquo; und &laquo;Nachhand&raquo;. Ein Zug, der beantwortet werden muss ist Sente, sonst &laquo;Gote&raquo;.</p><h3>Tenuki</h3>
<p>&laquo;Die Hand wegziehen&raquo;. Nicht auf einen Zug antworten (er wird damit <em>Gote</em>), sondern woanders spielen.</p><h3>Kikashi</h3>
<p>Absolutes Sente. Ein Zug, der lokal beantwortet werden muss. Resultiert in <em>Korigatachi</em>. Wird meist gespielt, um gegnerische Steine in schlechte <em>Form</em> zu bringen, z.B. um aus dem Maul des Tigers einen Piratenhut zu machen.</p><h3>Fuseki</h3>
<p>Die Er&ouml;ffnung. Das noch fast leere Brett wird grob aufgeteilt. Es gibt viele Arten dies zu tun, einige davon tragen Namen: Die chinesische Er&ouml;ffnung, das San-Ren-Sei, die Kobayashi Er&ouml;ffnung etc.</p><h3>Mittelspiel</h3>
<p>Wenn keine grossen Er&ouml;ffnungsz&uuml;ge mehr &uuml;brig sind und strategische &Uuml;berlegungen gemacht werden m&uuml;ssen, um Punkte zu gewinnen oder um gegnerische Gebiete zu reduzieren.</p><h3>Sp&auml;tes Mittelspiel</h3>
<p>Nur noch taktische Man&ouml;ver sind &uuml;brig, schwere K&auml;mpfe werden ausgetragen, gr&uuml;ndliches Lesen ist n&ouml;tig. Die meisten Partien werden in diesem Stadium gewonnen oder verloren.</p><h3>Endspiel</h3>
<p>Japanisch <em>Yose</em>. Es gibt keine Gruppen mit unklarem Status mehr, die angegriffen werden k&ouml;nnten. Z&uuml;ge werden nach Gr&ouml;sse/Wert in absteigender Folge gespielt.</p><h3>Aji</h3>
<p>&laquo;Geschmack&raquo;. Bezieht sich auf Stellungen, in denen es noch Potential gibt, in denen aber nicht sofort gespielt wird. Zum Beispiel, weil es im Moment zu wenig Punkte bringt oder weil die M&ouml;glichkeiten abh&auml;ngig vom Ausgang einer benachbarten Situation sind. Aji kann&laquo;gut&raquo; oder &laquo;schlecht&raquo; sein.</p><h3>Schwer</h3>
<p>Steine, die zu wertvoll sind, um sie im Stich zu lassen. Ein gutes Angriffsziel.</p><h3>Leicht</h3>
<p>Steine, die nicht gerettet werden m&uuml;ssen, jedenfalls nicht vollst&auml;ndig.</p><h3>Di &hellip; Dings</h3>
<p>Japanisch: <em>Atsui</em> (dicht), englisch &lsquo;thick&rsquo;. Hier fehlt ein passender deutscher Begriff (Dicht? Dick?) Gemeint ist eine Position mit hoher Resilienz.</p><h3>D&uuml; &hellip; Dings</h3>
<p>Japanisch: <em>Usui</em> (d&uuml;nn), englisch &lsquo;thin&rsquo;. Steine, die unzureichend verbunden sind und entzweigeschnitten werden k&ouml;nnen.</p><h3>Effizienz</h3>
<p>Das Hauptkriterium, um einen Zug oder eine Position zu evaluieren. Siehe <em>Suji</em>, <em>Form</em>, <em>Klumpen</em>.</p><h3>Form</h3>
<p>Japanisch <em>Katachi</em>. Eine (meist) resiliente Position. Machmal gibt es daf&uuml;r spezifische Namen, z.B. Bambus, Tigermaul etc.</p><h3>Gute Form</h3>
<p>Eine korrekt gespielte, resiliente Position. Steine, die gut zusammenarbeiten.</p><h3>Schlechte Form</h3>
<p>Eine schwer zu verteidigende Position aus ineffizient gespielten Steinen. Resultiert nicht selten in einem Nachteil, ohne dass ein direkter Angriff n&ouml;tig ist.</p><h3>Klumpen</h3>
<p>Japanisch &lsquo;Dango&rsquo; (eine S&uuml;ssigkeit aus klebrigem Reisteig). Steine, die sich gegenseitig Freiheiten wegnehmen (meist ein leeres Dreieck mit zus&auml;tzlichen Steinen).</p><h3>Vulg&auml;rer Zug</h3>
<p>In den meisten F&auml;llen schlechte <em>Suji</em>. Ein Zug der in den meisten F&auml;llen in einem Nachteil m&uuml;ndet, der Potential f&uuml;r <em>Tesuji</em> vernichtet.</p><h3>Jōseki</h3>
<p>Eine etablierte Sequenz f&uuml;r bestimmte Situationen, die in einem gleichwertigen Abtausch resultiert. Oft in einer Ecke, manchmal an der Seite. Viele Jōseki wurden durch KI neu evaluiert, manche sogar obsolet.</p><h3>Korigatachi</h3>
<p>Eine ausgespielte Situation. Gilt es in vielen F&auml;llen zu vermeiden, um Potential (<em>Aji</em>) f&uuml;r Angriffe, Invasionen oder zumindest f&uuml;r <em>Kō</em> Drohungen zu bewahren.</p><h3>Dam&egrave;</h3>
<p>Japanisch f&uuml;r Freiheit oder neutrale Punkte, je nach Kontext.</p><h3>Dam&egrave;-Zumari</h3>
<p>Mangel an Freiheiten. Gilt es um jeden Preis zu vermeiden. Oft das Resultat von schlechter <em>Suji</em> (<em>Vulg&auml;ren Z&uuml;gen</em>), schlechter <em>Form</em> oder von <em>Korigatachi</em>.</p><h3>Suji</h3>
<p>Die Art und Weise, wie Steine lokal miteinander interagieren &ndash; wie sie sich anordnen, verbinden oder scheiden und wie sie sich zu bestimmten Form entwickeln. Es gibt gute und schlechte Suji. Gute Suji f&uuml;hrt zu Tesuji, schlechte Suji f&uuml;hrt zu schlechter Form und Ineffizienz, und verhindert Tesuji.</p> <p>Anmerkung: Gute Suji ist fast immer gleichbedeutend mit guten Z&uuml;gen, aber nicht immer. Schlechte Suji unter Ignoranz von Suji resultiert hingegen durchgehend in schlechten Z&uuml;gen (sinngem&auml;ss zitiert aus Yoda Norimotos Buch &lsquo;die Sujiba Theorie&rsquo;).</p><h3>Wegwerf-Steine</h3>
<p>Japanisch <em>Kasu Ishi</em>. Steine, die ihren Dienst erbracht haben und keinen weiteren Nutzen haben. Zum Beispiel ein Stein, der das feindliche Tigermaul zum Piratenhut verwandelt hat (siehe <em>Kikashi</em>).</p><h3>Basis</h3>
<p>Eine kleine Fl&auml;che in der Ecke oder am Rand, in welcher eine Gruppe Augen machen k&ouml;nnte.</p><h3>Angriff</h3>
<p>Ein Zug, der die Basis einer Gruppe wegzunehmen droht. F&uuml;hrt &ouml;fter zu einer Bewegung auf dem Brett, als zum eigentlichen Fang von Steinen und muss darum unter Ber&uuml;cksichtigung der globalen Situation (des ganzen Bretts) erfolgen.</p><h3>Furikawari</h3>
<p>Ein (&uuml;blicherweise grossfl&auml;chiger) Abtausch von Gruppen, der in einer Neuaufteilung der Territorien resultiert.</p><h3>Namen von Z&uuml;gen</h3>
<p>In der japanischen Go-Terminologie gibt es f&uuml;r fast jede Art von Zug eine Bezeichnung. F&uuml;r die meisten davon gibt es keine etablierte deutsche &Uuml;bersetzung und in den meisten F&auml;llen ergeben sich ad hoc Bezeichnungen aus dem Kontext. Aber wieso sich nicht einmal Zeit nehmen, sich die schiere Anzahl vor Augen zu f&uuml;hren?</p><ul><li><strong>Hane</strong>: ein diagonaler sich anschmiegender Kontaktzug, der eine Freiheit der gegnerischen Steine reduziert.</li><li><strong>Tobi</strong> Sprung geradeaus</li><li><strong>Keima</strong>: Sprung schräg und geradeaus.</li><li><strong>Hane-Komi</strong>: Ein <em>Hane</em>, der sich zwischen zwei Steine drängt.</li><li><strong>Hane-Dashi</strong>: Ein <em>Hane</em> in eine Keima rein (einen Schnitt antizipierend).</li><li><strong>Tsuke</strong>: (Betonung auf dem <em>e</em>) Kontaktzug, der eine Freiheit reduziert (auch sich selbst).</li><li><strong>Tsuke-Koshi</strong>: durch eine Keima Verbindung springen (um diese zu schneiden).</li><li><strong>Nobi</strong>: Vorwärtsbewegung durch das anfügen eines Steins (auch «strecken»).</li><li><strong>Narabi</strong>: Anfügen eines Steins, aber nicht in einer Vorwärtsbewegung (wörtlich «anreihen»).</li><li><strong>Kosumi</strong>: Diagonaler Zug, der alle Freiheiten behält.</li><li><strong>Sagari</strong>: Strecken nach unten (gegen den Rand).</li><li><strong>Oshi</strong>: Schieben (Spezialform von Nobi)</li><li><strong>Hai</strong>: Kriechen dem Rand entlang, oder unter einer Reihe von gegnerischen Steinen (Spezialform von Nobi)</li><li><strong>Ate</strong>: Die vorletzte Freiheit nehmen (resultiert in Atari).</li><li><strong>Kakae</strong>: Die vorletzte Freiheit nehmen, neben mehr als einem Stein, so dass der Ursprung einer Treppe entsteht.</li><li><strong>Osae</strong>: Gegen den Rand abblocken (Spezialform von Hane).</li><li><strong>Oki</strong>: Platzierung in feindlichem Territorium, z.B. um Augenform zu verhindern.</li><li><strong>Butsukari</strong>: Einen Stein anfügen, so dass er vertikal feindliche Steine berührt (Spezialform von Nobi).</li><li><strong>Kiri</strong>: Schnitt</li></ul><h3>Anmerkungen zur japanischen Sprache</h3>
<ul><li>Der Buchstabe <em>j</em> wird gleich ausgesprochen wie im Englischen.</li><li>Jede Silbe ist gleich lang. Falsch: «Sagaari», «Tesuuji». Richtig: «Sa-ga-ri», «Tèsujì». Doppelt falsch: «Yoseeki». Extrem falsch: «Daame-Zumaari».</li><li>Doppelte Vokale (aa, ii, uu, ee/ei, ō/oo/ou) sind separate Silben, werde also gedehnt: «Shuusaku», «jooseki», «Koo», «Oogeima».</li><li><em>ae</em> sind zwei Silben: <em>Ma-eda</em></li><li>Das <em>u</em> wird in manchen Fällen verschluckt: <em>Tsuke</em> wird «tske», <em>Butsukari</em> «butskari» ausgesprochen. Hingegen wird das u in <em>Suji</em>, <em>Tenuki</em>, und <em>Kosumi</em> ausgesprochen.</li><li>Fun fact: Im Japanischen gibt es weder Ein- noch Mehrzahl. Ob ein Wort im Plural steht oder nicht, ergibt sich aus dem Kontext.  Zum Beispiel kann das Wort <em>Ishi</em> sich auf einen einzelnen Stein beziehen oder auch auf eine grosse Gruppe von Steinen.</li></ul>]]>
        </content:encoded>
                  <author>Josef Renner</author>
              </item>
          <item>
        <title>The 6-point and the 8-point shapes</title>
        <link>https://zurich.swissgo.org/de/course/exercise-4</link>
        <guid>https://zurich.swissgo.org/de/course/exercise-4</guid>
        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description>
          <![CDATA[Lerne zwei der häufigsten Leben und Tod Grundformen.]]>
        </description>
        <content:encoded>
          <![CDATA[<p>Folge dem Link und lies &uuml;ber die &laquo;<a href="https://shikatsu.josefrenner.ch/#6-punkte-form" rel="noreferrer" target="_blank">Sechs-Punkte-Form</a>&raquo; und die &laquo;<a href="https://shikatsu.josefrenner.ch/#8-punkte-form" rel="noreferrer" target="_blank">Acht-Punkte-Form</a>&raquo;.</p><figure data-ratio="auto">
    <img src="https://zurich.swissgo.org/media/pages/course/exercise-4/4d7c90ea6a-1785451739/6-point-and-8-point-shape.png" alt="">
  
    <figcaption>
    Die Sechs-Punkte-Form und die Acht-Punkte-Form.  </figcaption>
  </figure>
<p>Beide diese Lebend &amp; Tod Grundformen kommen sehr h&auml;ufig vor, z.B. als Folge einer Invasion. Darum lohnt es sich sehr, sie auswendig zu lernen.</p>]]>
        </content:encoded>
                  <author>Josef Renner</author>
              </item>
      </channel>
</rss>
